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Drei erste Bücher sind in Produktionsvorbereitung. Nachfolgend sehen Sie Kurztexte der fiktiven Geschichten….

Helmut Steinbeck

Sohn eines Apothekers und einer Hutmachermeisterin.
Geboren 07.05.1945
Er wird im Stuttgarter Westen zwischen Trümmern und dem Wiederaufbau groß.
Die Familie hat eine große Apotheke im Stuttgarter Westen. In den 50er Jahren steigt die Mutter ins Wäschereigeschäft eines Onkels ein und treibt die Expansion als Wäschereikette im Großraum Stuttgart voran.
So haben die Eltern wenig Zeit für Helmut und er wird hauptsächlich von seinen Großeltern im Stuttgarter Norden erzogen.
Macht Abitur in Stuttgart, studiert Architektur und wird da ihm der christliche Glaube wichtig ist ein gefragter Kirchenarchitekt……

Text der Rohfassung ist fertig, die Buchumsetzung ist in Arbeit…

 

Das erfüllte Leben des Helmut Steinbeck
Vorgestern haben sie noch vom Fernsehturm am “Alex” auf Berlin hinabgesehen. Heute stehen sie auf der Aussichtsplattform auf der von Einheimischen liebevoll bis spöttisch ‘Monte Scherbelino’ genannten höchsten Erhebung im Stuttgarter Stadtgebiet, von der aus sich ein fantastischer Blick über die Stadt bietet, auf dem Birkenkopf, an dessen Hang Helmut Steinbecks Geschichte, seine Lebensgeschichte, begonnen hat. Sein Clairle im Arm steht er da, blickt hinunter auf die Landeshauptstadt und erinnert sich an alte Zeiten.
Mehr dann im Taschenbuch
ISBN wird demnächst mitgeteilt!

Emma Lauer

Tochter eines Gutsbesitzers in Masuren.
Geboren 28.3.1935
Gerade noch rechtzeitige Flucht mit dem letzten Treck. Eltern bleiben mit den älteren Angestellten auf dem Gut und sterben beim Einmarsch der Russen.
Erlebnisse auf der Flucht wo sich eine Frau dem Mädchen annimmt und vor Schaden bewahrt.
Sie landet über Umwege in Hamburg, studiert an einer renomierten norddeutschen Universität Medizin, heiratet 1958 einen Hamburger Kaufmannssohn (Jahrgang 1932), kriegt 4 Kinder ( 2 Mädchen/2 Jungen).

Text der Rohfassung ist fertig, die Buchumsetzung ist in Arbeit…

 

Der lange Weg zum Glück – Die Lebensgeschichte von Emma Lauer
Es ist ein frischer Frühlingstag und die Vögel zwitschern fröhlich in den Bäumen. Es scheint, als versuchten sie, die gerade erst erwachte Natur anzuspornen, sich etwas mehr zu beeilen. Außer der ausgelassenen Vögel ist es ansonsten wie immer ruhig auf dem Friedhof. Nur wenige Menschen sind zu dieser frühen Stunde bereits hier, tauschen Blumen aus, jäten etwas Unkraut oder gehen einfach spazieren zwischen den weißen und grauen Grabsteinen. Die Luft riecht nach Regen, doch etwas Zeit hat Emma noch, bevor es anfängt.
Die kleine, sehr aufrecht gehende Frau bewegt sich langsam zwischen den Gräbern entlang. Sie lässt sich für diesen Gang wie immer Zeit, nutzt die Gelegenheit, um Kraft aus der Natur zu tanken. Bereits unzählige Male ist sie diesen Weg entlang gegangen, sie kennt jeden Baum, jeden Strauch. Krokusse strecken die Köpfchen auf der noch eiskalten Erde, auch Mai- und Schneeglöckchen sind zu sehen. In kleinen Grüppchen säumen sie die Wiesenflächen, es ist, als stünden sie Spalier.

 

Mehr dann im Buch
ISBN wird demnächst mitgeteilt!

Vera Hartmann

Vera Hartmann, wird am 04. September 1946 in einem Ort bei Rosenheim/Bayern geboren.
Ihre Eltern sind Landwirte und haben einen mittelgroßen Hof der ohne größere Schäden den Krieg überlebt hat. Die Familie hat Wurzeln die bis in die Ortsgründung zurückreichen und ist am Ort sehr angesehen. Sie wird, da sie ein sehr neugieriges Mädchen ist, von der Mutter gefördert und darf in ihrer Kindheit und Jugend viel kennenlernen und ausprobieren. Lernt klare Regeln, aber eine sehr positive Fürsprache durch die Mutter kennen. Der Vater ist streng und etwas wortkarg, läßt seine Frau aber bei der einzigen Tochter gewähren.

Text der Rohfassung ist fertig, die Buchumsetzung ist in Arbeit…

 

Vera Hartmanns Leben: So wie es ist, so ist es gut
Am besten gefällt Vera Hartmann die Szene, in der sie, gespielt von einer jüngeren Darstellerin, mit dem ihr befreundeten Architekten auf der Baustelle ihres Hauses im Allgäu steht, und er zu ihr sagt: “Du bist die babylonische Göttin Nintu, und ich baue dir einen Palast mit sieben Türen und neunundvierzig Fenstern.” Die Stelle findet sie deshalb so gelungen, weil sich der Drehbuchschreiber offenbar gut in sie hineindenken konnte. Das Haus, das sie da im Entstehen betrachten, und auf das sie in dieser Filmszene auf dem Gelände eines Studios über einen Stapel riesiger nachgemachter Leimbinder hinweg blicken, ist eines von sieben: eines in der Mitte und sechs darum herum. Die Sieben ist ‘ihre’ Zahl, nicht nur, weil sie ihr wie vielen Menschen als Glückszahl gilt.
Mehr dann im Buch
ISBN wird demnächst mitgeteilt!
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